Roadtrip 2013

Vom Saarland bis ans Meer mit 50 ccm und 25 km/h

Rallye Dakar

Von Roadtrip am 24. Juli 2013. Abgelegt in Allgemein

Diesen Beitrag haben wir eigentlich gestern schon verfasst, allerdings ging der Akku des Netbook genau in dem Moment leer als wir auf senden drücken wollten. Das gute daran ist, dass wir jetzt besseres Internet haben und gleich Bilder mitliefern können.

Heute morgen ging es gleich heiß her. Bei unserer Abfahrt am Campingplatz im Nirgendwo waren bereits 31 Grad im Schatten (kurz vor 11Uhr). Nach einer lockeren Eingewöhnungsphase fanden wir uns mitten in Dortmund wieder. Nach einem radikalen Manöver durch die Fußgängerzone und über einen Wochenmarkt, falschrum durch die Einbahnstraße ( Traudti: „ Hey da stand doch dass Fahrrad frei ist) fanden wir uns auf einer 5 spurigen Straße wieder. Aber alles kein Problem mehr für uns. Traudti navigierte uns sicher durch den Großstadtdschungel. Wir legten einen spontanen Mittagessensstopp ein als wir ein schottisches Feinschmeckerrestaurant entdeckten. Danach ließen wir die Großstädte hinter uns, und fanden uns in weiten Feldern wieder. Wir merkten sofort dass wir uns im Norden befinden.  Alles eben, Kornfelder soweit das Auge reicht und nur noch Klinkerhäuser. Den Großteil der Strecke legten wir jetzt auf Fahrradwegen zurück die leider nicht immer alsphaltiert waren.  Dem entsprechend sahen wir auch aus. Alles war trocken, wir zogen kilometerlange Staubwolken hinter uns her, Heuballen fliegen fast über die Straße. Die Mofas sehen aus als hätten wir mit ihnen die Rallye Dakar gefahren.  Zu letzt haben wir uns noch in Münster etwas verirrt aber dennoch irgendwann den Campingplatz gefunden.  Der Campingplatz ist doch sehr spießig, wir dürfen noch nicht mal unsere Mofas auf dem Gelände parken. Hier kostet alles Extra (duschen, etc), sogar Besucher müssen 1 Euro bezahlen. Ohne Worte… da lernt man erst mal die lockere saarländische Art zu schätzen. Am Abend bekamen wir noch Besuch von Judith und Bastian die unseren spießigen Eindruck von den Müsteranern bestätigten .

Morgen geht’s zur vorletzten und gleichzeitig längsten Etappe von Münster nach Papenburg. Hoffentlich lassen sich die gemeldeten Gewitter Zeit bis wir angekommen sind und die Zelte aufgebaut haben.

Bilder können wir heute leider keine hochladen, weil das Internet hier viel zu langsam (spießig) ist. Werden aber morgen nachgeliefert, falls wir wieder schnelleres Internet haben.

 Wie gesagt, gibt es die Bilder gleich dazu. Blick von einer Brücke auf einen Fluß bei Münster:

Münster



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