Roadtrip 2013

Vom Saarland bis ans Meer mit 50 ccm und 25 km/h

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Gesamtbilanz

Von Roadtrip am 26. Juli 2013. Abgelegt in Allgemein

Gesamtstrecke: 766 km

Gesamtfahrzeit: geschätzte 56 Stunden

Spritverbraucht: ca. 5 L/100 km

Defekte:

-MX1:             Zündkerzenstecker defekt

                        Zündkerze defekt

                        Rußpartikelchen zwischen Zündkerzenelektroden

-Prima5:          Schaltzug gerissen

                        Hinterradbremse fest

                        Radlager hinten defekt

-DKW:            ohne defekt, aber wahrscheinlich mit total verschlissener Kupplung

Getriebeölverbrauch: ca. 3 L

Verletzungen: diverse Verbrennungen von Auspuff und Sonne bei Eva

                        leichte Verbrennung vom Motor beim Grieche

                        Rückenschmerzen

                        Schmerzen im verlängerten Rücken bei allen

                        Knieschmerzen vom Bremsen bei Traudti und Eva

                        Blasen und Schmerzen in und an den Händen vom Gas geben und Bremsen

                        Testikelschmerzen bei den männlichen Fahrern

 



Das große Finale

Von Roadtrip am 26. Juli 2013. Abgelegt in Allgemein

Es läuft bei uns mittlerweile alles schon nach Schema F. Aufstehn, schnell Kaffee kochen um Traudti zu bändigen, Morgentoilette, Aufräumen, Packen und Abfahrt. Wir waren gut in der Zeit und starten teils sehr optimistisch in die letzte Etappe. Nach 10 Metern der Schreck. Beim Bremsen machte die Prima 5 ein quitschendes Geräusch, welches auch nicht aufhörte wenn die Bremse nicht mehr betätigt wurde. Sofort wurde eine Fehleranalyse eingeleitet, welche zum Ergebnis kam, dass in der Bremse etwas gebrochen ist und die Bremse deshalb die ganze Zeit schleift. Doch diese Diagnose gefiel uns nicht, also redeten wir uns ein, dass nur der Bremshebel angerostet ist und mit etwas Fett die ganze Sache wieder laufen würde. Gesagt getan, Bremse gefettet :) (bremsen wollten wir heute ja eh nicht mehr, es zählte ja nur noch in Norden anzukommen). Nach den ersten 10 Tageskilometern waren wir an einer Tankstelle um die Maschinen zum letzten Mal voll zu tanken. Dabei überprüften wir die Temperatur der Hinterachse von der Prima und stellten fest dass diese sehr warm um nicht zu sagen heiß war. Wir beschlossen den Bremshebel nochmal zu lockern und nach 2 km die Temperatur erneut zu überprüfen. Bei dieser Überprüfung stellten wir fest, dass die Achse eher heißer als kälter geworden ist, und so war klar, dass eine größere Reparatur nötig war. In kürzester Zeit war die mobile Werkstatt einsatzbereit. Das Gepäck musste runter und das Hinterrad ausgebaut werden. Die Bremse machte zu unserer Überraschung noch einen sehr fitten Eindruck, wir schmierten alle Gelenke und wollten uns dann noch schnell, wenn wir eh schon dabei waren die Radlager anschauen. Diese waren in einem so miserablen Zustand, dass wir die Achse komplett ausgebaut, gereinigt, neu gefettet und wieder zusammengebaut haben. Nach 90 Minuten schweißtreibender Arbeit ging es dann weiter, auf einer leicht schlingernden Prima 5 mit jetzt kühl bleibender Hinterachse. Durch diesen Boxenstopp waren wir erheblich in Zeitverzug gekommen. Vor uns lagen immer noch an die 100 km und es war schon 13 Uhr. Kurz danach umrundeten wir die Mayerwerft in Papenburg und düsten durch endlose Felder Richtung Meer. Von Ditzum nach Pektum nahmen wir eine kleine Fahrradfähre über die Ems und mussten vielen Senioren Rede und Antwort stehen. Alles in allem waren es meistens die älteren Herren und kleinen Kinder die positiv auf uns und unsere Mofas reagiert haben. Kaum wieder Boden unter den Füßen ging es auch schon weiter, Pausen waren heute einfach zeitlich gesehen kaum noch möglich. Wir düsten über Landstraßen die schmaler waren als bei uns zuhause die Fahrradwege, kamen durch Orte mit Straßen komplett aus Pflastersteinen und ab und an wurde die kilometerweite Ebene durch einen Deich oder einen Kanal unterbrochen. Man konnte deutlich die Anspannung unter uns spüren, jeder hoffte, dass seine Maschine die letzten 30 km jetzt auch noch überstehen würde. Dann war es geschafft, gegen 18.30 standen wir überglücklich in Norden, Am Hafen 1b. Unser Ziel war erreicht. Mit einem Hupkonzert und großem Jubel feierten wir, sehr zur Verwunderung der anderen Verkehrsteilnehmer, unsere Ankunft.

Nach dem Entladen der Mofas wurde dem Anlass entsprechend diniert und danach waren wir alle so erledigt, dass wir direkt unser Nachtlager aufschlugen.

Die Bilder des Tages:

Die Boxencrew bei der Arbeit

Warten auf die Fähre

Sieg!!

Von Roadtrip am 25. Juli 2013. Abgelegt in Allgemein

766 km bezwungen!

Tagesbericht kommt heute Abend noch.

Die vorletzte Etappe auf der Route 66

Von Roadtrip am 24. Juli 2013. Abgelegt in Allgemein

Heute Morgen kamen wir, für unsere Verhältnisse sehr früh los. Gegen 9.30 Uhr waren wir mit unseren Maschinen auf dem Highway. Nach dem obligatorischen Boxenstopp ging’s zügig Richtung Papenburg. Zügig heißt in unserem Fall mehr als 16 km/h im Schnitt. Nach den ersten 25 km fiel uns auf, dass an unserer errechneten Distanz von Münster nach Papenburg von 110 km etwas nicht stimmen konnte. Nach einem kurzen Blick aufs Navi sahen wir, dass dort unsere Etappe nicht in Papenburg endete sondern im 40 km entfernten Meppen. So hätten wir heute 150 km zurücklegen müssen, was absolut unmöglich gewesen wäre. Also wurde kurzfristig umgeplant und Traudti suchte einen Campingplatz in der Nähe von Meppen. So hieß unser neues Ziel Lathen, welches „nur“ 125 km von Münster entfernt liegt. Ein aufziehendes Gewitter zwang uns gegen 13 Uhr zu einer Pause. Wir stellten die Mofas vor einem Restaurant unter ein kleines Häuschen, in dem anscheinend normalerweise die Menükarten aushängen. Nach einem kurzen Snack wurden die Regenkleider angezogen und die Fahrt ging weiter. Im strömenden Regen knackten wir alle Geschwindigkeitsrekorde. Heute lag die Priorität nicht auf der Attraktivität der Strecke sondern darauf schnell am Ziel anzukommen. Deshalb fuhren wir Großteils auf und neben großen Bundesstraßen.  Unser Versorungsfahrzeug hat uns gegen 15 Uhr mit einem Imbiss überrascht. Völlig unerwartet stand Traudti an der Strecke, den Kofferraum voll mit Brötchen, Käse und Salami. Das hielt uns aber nicht davon ab 30 Minuten später noch beim Schotten einzukehren.

Danach war’s vorbei mit der Abwechslung, es ging Kilometer weit nur geradeaus. Wir hatten ein Feeling wie auf der Route 66. 20 km keine Kurve, kein Hügel, nichts … und 20 km auf dem Mofa dauern verdammt lange.

Die Prima 5 feierte kurz vor Ende der Etappe noch ein kleines Jubiläum, die 12000 km Marke wurde geknackt.

Um 18.30 waren wir auf dem Campingplatz. Nach nem Einkauf wurde gegrillt und gechillt.

Morgen steht die letzte Etappe nach Norddeich an. Ein letztes Mal Daumendrücken, dass alles gut geht und wir mit allen 3 Mofas im Norden ankommen.

Hier noch das Bild von unserem Regenunterstand und der professionellen Regenkleidung J

 

Bild vom Häuschen wird nachgereicht :)

Rallye Dakar

Von Roadtrip am 24. Juli 2013. Abgelegt in Allgemein

Diesen Beitrag haben wir eigentlich gestern schon verfasst, allerdings ging der Akku des Netbook genau in dem Moment leer als wir auf senden drücken wollten. Das gute daran ist, dass wir jetzt besseres Internet haben und gleich Bilder mitliefern können.

Heute morgen ging es gleich heiß her. Bei unserer Abfahrt am Campingplatz im Nirgendwo waren bereits 31 Grad im Schatten (kurz vor 11Uhr). Nach einer lockeren Eingewöhnungsphase fanden wir uns mitten in Dortmund wieder. Nach einem radikalen Manöver durch die Fußgängerzone und über einen Wochenmarkt, falschrum durch die Einbahnstraße ( Traudti: „ Hey da stand doch dass Fahrrad frei ist) fanden wir uns auf einer 5 spurigen Straße wieder. Aber alles kein Problem mehr für uns. Traudti navigierte uns sicher durch den Großstadtdschungel. Wir legten einen spontanen Mittagessensstopp ein als wir ein schottisches Feinschmeckerrestaurant entdeckten. Danach ließen wir die Großstädte hinter uns, und fanden uns in weiten Feldern wieder. Wir merkten sofort dass wir uns im Norden befinden.  Alles eben, Kornfelder soweit das Auge reicht und nur noch Klinkerhäuser. Den Großteil der Strecke legten wir jetzt auf Fahrradwegen zurück die leider nicht immer alsphaltiert waren.  Dem entsprechend sahen wir auch aus. Alles war trocken, wir zogen kilometerlange Staubwolken hinter uns her, Heuballen fliegen fast über die Straße. Die Mofas sehen aus als hätten wir mit ihnen die Rallye Dakar gefahren.  Zu letzt haben wir uns noch in Münster etwas verirrt aber dennoch irgendwann den Campingplatz gefunden.  Der Campingplatz ist doch sehr spießig, wir dürfen noch nicht mal unsere Mofas auf dem Gelände parken. Hier kostet alles Extra (duschen, etc), sogar Besucher müssen 1 Euro bezahlen. Ohne Worte… da lernt man erst mal die lockere saarländische Art zu schätzen. Am Abend bekamen wir noch Besuch von Judith und Bastian die unseren spießigen Eindruck von den Müsteranern bestätigten .

Morgen geht’s zur vorletzten und gleichzeitig längsten Etappe von Münster nach Papenburg. Hoffentlich lassen sich die gemeldeten Gewitter Zeit bis wir angekommen sind und die Zelte aufgebaut haben.

Bilder können wir heute leider keine hochladen, weil das Internet hier viel zu langsam (spießig) ist. Werden aber morgen nachgeliefert, falls wir wieder schnelleres Internet haben.

 Wie gesagt, gibt es die Bilder gleich dazu. Blick von einer Brücke auf einen Fluß bei Münster:

Münster

Nachtrag zur 4. Etappe

Von Roadtrip am 23. Juli 2013. Abgelegt in Allgemein

Wir haben gestern Abend durch Zufall festgestellt, dass das Etappenziel Rheine für uns nicht zu schaffen ist.  Deshalb haben wir uns kurzfristig dazu entschlossen nach Münster zu fahren.

Bei unserem Bericht von der Etappe Köln – Dortmund haben wir vergessen zu erwähnen, dass wir unterwegs den Point of no return überschritten haben.

Bergetappe

Von Roadtrip am 22. Juli 2013. Abgelegt in Allgemein

Heute war ein angenehmer Tag. Los ging es mit einer lockeren Autofahrt zum nächsten Fahrradladen um einen Ersatz für den gerissenen Schaltzug zu besorgen. Da es natürlich nicht den richtigen gab, haben wir ein bißchen improvisiert und waren um zwölf Uhr voll einsatzfähig auf der Straße.

In Köln gab es die obligatorische Fotosession mit Dom. Der Zeitmangel durch die morgendliche Reparatur zwang uns allerdings dazu diese von einigem Abstand zu erledigen. Was es auch gab war der großstadttypische Verkehr und wir verirrten uns auch hin und wieder auf vierspurige Hauptverkehrsstraßen, die mit dem Mofa nicht so viel Spaß machen. Improvisierte Routenführung brachte uns auch ins Medienviertel und sogar an einen Filmset in einer Kleinstrasse. Wir freuten uns allerdings nur kurz darüber, da am Ende der Straße die MX1 auf der Landes heute fuhr wieder mal streikte. Dieses Mal gab es Fehlzündungen und sie ging sogar bei Vollgas aus. Der Geruch des Abgases brachte uns auf schlechte Verbrennung und als wir die Zündkerze rausschraubten, konnten wir kaum glauben, dass der einzige Grund für die Panne ein Krümel Dreck zwischen den Elektroden der Kerze war. Nachdem die Kerze gesäubert und wieder eingebaut war, war alles wieder in Ordnung und wir fuhren weiter.

Nachdem wir Köln hinter uns gelassen hatten, begann die eigentliche Bergetappe. Ständig ging es für die nächsten 60km steil und langsam bergauf oder steil und schnell bergab. Dazwischen gab es aber auch schöne Strecken auf Hügelkämmen.

Alles in allem hätten wir gedacht, dass wir heute fast ausschließlich in Städten unterwegs sein würden, aber als wir erstmal aus Köln raus waren, fuhren wir fast ausschließlich in ländlichen Gegenden. Zeitlich waren wir heute richtig gut unterwegs und haben für 85km mit Pausen nur 6 Stunden gebraucht.

Hier unser Bild aus Köln:

PS: Grüße ans Seniorenheim. Hatte heute auf der Etappe extra mein Homburgtrikot an, da ich ja viele Bilder mit den Stadien machen wollte, aber leider haben wir kein einziges gesehen :(

Morgen gehts in die Nähe von Rheine.

Der Tag der 1000 Hindernisse

Von Roadtrip am 21. Juli 2013. Abgelegt in Allgemein

Guter Dinge verließen wir gegen 10 Uhr den Campingplatz in Koblenz und nach einem kurzen Boxenstopp zum Auftanken gings ab auf den Radweg. Wir freuten uns auf einen relaxten Tag nur am Rhein entlang, ohne Wegfindungsprobleme. Dieser Traum zerplatzte bereits nach 10 km, als uns auf dem Radweg ein Polizeiauto entgegen kam. Nach kurzer Diskussion ob wir hier fahren dürfen oder nicht, mussten wir an der nächsten Stelle den Radweg verlassen. Seltsam…. :)

Nach einer kurzen Mittagspause in Sinzig trafen wir überraschend unseren Servicetechniker, der uns unter einer Brücke abgepasst hatte. Nach einem kurzen Lagebericht setzten wir unser Fahrt fort, aber nur 5 min später wurden wir wieder zu einem unplanmäßigen Stopp gezwungen. An der Gold’schen Prima 5 riss an einer Ampel der Schaltzug. Prompt wurde ein Servicecamp eingerichtet, der Servicetechniker war ja noch in der Nähe. Mit einer Hunde-Gasse in direkter Nähe war auch das Toilettenproblem erledigt.

Ab diesem Zeitpunkt war die Prima nur noch mit einem Gang unterwegs und muss morgen repariert werden, bevor es nach Dortmund geht. Wir versuchten von nun an, einfach auf dem kürzesten Weg nach Köln zu kommen, aber das wurde mehrfach durch radikalisierte Radfahrer verhindert.

Zu guter letzt waren wir dann auch noch auf der falschen Rheinseite und es gab im Umkreis von 30 km nur Autobahnbrücken. Mit ein bisschen Glück entdeckten wir eine Fahrradfähre die uns auf die richtige Rheinseite brachte. Kurz danach erreichten wir dann auch endlich gegen 18.30 den Campingplatz, auf dem wir sehr freundlich empfangen wurden (wie eigentlichen auf jedem Campingplatz bis jetzt).

Zum krönenden Abschluss nach 100 Fahrrad-Hooligans kam ein Mofafreund auf seiner Zündapp angeknattert und hielt bei uns am Zelt an. Nach einem 45 minütigen netten Fachgespräch ließen wir den Tag gemütlich ausklingen.

Hier noch ein Gruß an unsere Mofafreunde aus Köln!!

Morgen gehts nach der Reparatur an den Kölner Dom und anschließend nach Dortmund.

Randnotiz

Von Roadtrip am 21. Juli 2013. Abgelegt in Allgemein

Da wir jetzt ein Begleitfahrzeug haben ist es fast nicht mehr notwendig, aber trotzdem soll an dieser Stelle auf ein sehr nützliches Gerät hingewiesen werden, dass der Leiter für sinnlose elektronische Technik gebaut hat, um den Luxus während der Tour zu erhöhen.
Es handelt sich dabei um ein Ladegerät das an die Lichtmaschine des Mofas angeschlossen wird und den Strom so wandelt dass man daran ein Handy laden kann.
Die Schaltung des Geräts basiert auf dem sogenannten Minimallader der eigentlich für Fahrrad Dynamos gedacht ist.

Tag 2 …

Von Roadtrip am 20. Juli 2013. Abgelegt in Allgemein

…oder der Versuch nicht vom rechten Pfad abzukommen.

Wir kamen pünktlich vom Campingplatz weg und stürzten uns guter Dinge in unser heutiges Abenteuer :)

Nach 500m standen wir in der ersten Sackgasse und mussten umdrehen und das sollte sich an diesem Tag noch sehr oft wiederholen.

Zuerst leitete uns das Navi ca 45 min in die falsche Richtung und als wir  uns dann nach 2 Stunden endlich wieder auf dem “richtigen” Weg befanden, endete dieser mitten im Wald und ein weiterfahren war unmöglich. Schieben war angesagt!

Nach einer weiteren Stunde zwang uns das Mofa von Eva wieder in die Knie. Bei der Einfahrt in einen Kreisverkehr ging das Mofa aus und ließ sich danach nicht mehr Starten. Nach einer 15 minütigen Analyse kamen Dr. Traudti und Mr.Gold zur Erkenntnis, dass die Zündkerze defekt ist. Weitere 15 min später waren wir on the road again.

Um 14.30 erreichten wir überglücklich Bingen und mit Blick auf unseren Zeitplan stellten wir fest dass wir für 25 km mehr als 4 Std unterwegs waren und immernoch 75 km vor uns lagen. Also gabs nur eins und das war Vollgas!

So erreichten wir, mit nur einem kurzen Stopp für eine Currywurst, Koblenz gegen 18.30 und eroberten das deutsche Eck. Sehr zum Ärger einiger Fußgänger da wir ca 1,5 km durch die Fußgängerzone fahren “mussten” ;) .

Morgen gehts nach Köln.

Hier noch ein Beweisfoto:

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